Terra One
Lichtschiff - Lichtschiff-Treffen  
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Lichtschiff Terra One landet in Nürnberg

Lichtschiff Terra One landet am Freitag, den 10.08.01 in Nürnberg und hebt am Sonntag, den 12.08.01 wieder ab, um in den Lightspace (das universelle Lichtmeer) zurückzukehren, die Heimat des Lichtschiffes:

Am Freitag-Abend fanden sich Heidi, Georg, Martin und Mikel zum gemeinsamen Rohkost-Abendessen bei Mikel im Wurzelforum gegen ca. 20.00 Uhr ein. Sylvia mußte das schöne Wetter für Gartenarbeiten ausnutzen, um mit den Erdbewegungen zum Ende zu kommen. Elisabeth und Roland waren mit den Vorbereitungen für Elisabeths Geburtstagsfeier eingespannt , die am Sonntag-Abend mit der Lichtschiff-Crew stattfinden wird. Jorgo und Sybille werden erst am späteren Abend zum Tanzen im Klüpfel dazustoßen. Die anderen der Lichtschiff-Crew waren zeitlich verhindert.

Nichtsdestotrotz genossen wir Vier die sommerliche Abendstimmung am Rohkostbuffett. Martin, alias Helios, las uns im Anschluß an das Abendmahl die Parabel Ich bin das Licht von Neale Donald Walsch vor. Dies ist nicht nur eine Geschichte für Kinder, die der Autor seinen weltbekannten Büchern Gespräche mit Gott entnommen hat. Die Geschichte lieferte uns für die späteren Abendstunden genügend Gesprächsstoff. Doch bald mußten wir unterbrechen, da wir uns mit Jorgo, Sybille und Siggi, den anderen Nürnberger Lichtschiffern, im Klüpfel verabredet hatten. Das Klüpfel ist eine Alternativ-Disco mit Rauchverbot, wo das Alter zwischen 18 - 55 Jahren schwankt.

Georg war es nicht zum Tanzen zumute, sodaß wir ohne ihn gegen ca. 22.30 Uhr im Klüpfel ankamen. Siggi, Heidi, Martin und ich waren sehr ausgelassen, stachelten uns gegenseitig an, während wir miteinander im Kreis tanzten. Die Lichtenergie war plötzlich überall präsent, lud uns mit ihrem Geist (Licht = lebendiger Geist) spürbar auf. Nicht lange dauerte es, bis wir Jorgo und Sybille entdeckten. Unser Gruppentanz glich eher einem indianischen Sonnentanz. Wir ließen traditionelle Kreistänze folgen, zu denen sich Fremde dazugesellten. Kurz vor 01.00 Uhr, dem offiziellen Ende, verabschiedeten wir uns. Martin übernachtete bei mir im Wurzel-Forum.

Am nächsten Tag frühstückten wir im sonnigen Garten. Vor dem Frühstück zeigte ich Helios noch den Nürnberger Bio-Großhändler, wo ich für die Wurzel zweimal pro Woche das biologische Obst und Gemüse einkaufe.

Nach dem Frühstück begannen die Vorbereitungen für die Abendveranstaltung, das diesjährige Sommerfest der Wurzel. Zum Rohkostmittagessen waren wir bei Heidi eingeladen. Bis dahin konnte ich Martin noch die Kongress-Fotos (14.07.01) und meine Urlaubsbilder zeigen. Noch eine Woche zuvor war ich auf Korfu im Rohkost/Öko-Urlaub gewesen.

Nach dem bunten Mittagsmenue mit anschließendem Sonnenbad bei Heidi traten Martin und ich eine geheimnisvolle Reise an, die Reise in den sagenumwobenen Lichtgarten im Zauberwald Deep Zabo Forest. Wie dem einen oder anderen Leser bekannt ist, befindet sich das Wurzel-Forum direkt unterhalb vom Lorenzer Reichswald, nahe dem Tiergarten, wo nichts, außer Wald folgt. Im Osten von Nürnberg folgt weder Stadt noch Dorf. In diesem fränkischen Urwald fühlen wir uns zuhause. Diese grüne Lunge macht viele Nürnberger so heimat- und naturverbunden. Und in diesem Märchenwald, wo ich 30 - 40 Baumfreunde habe, jeder hat seinen Namen erhalten, existiert ein Lichtgarten, den ich eigenhändig vor nicht all zu langer Zeit angelegt habe. Eigentlich ist es nicht mein Werk, denn dieser Buchenhain muß vor über 100 Jahren von einem weisen Mann geplant worden sein. Oder aber die geomantische Lage muß so ideal gewesen sein, daß gerade dort Bucheckern so ideale Nähr- und Wachstumsbedingungen vorfanden. Das merkwürdige bei der Sache ist, daß dieser Buchenkreis, aus ca. 25 - 35 Buchen gleicher Größe bestehend, wiederum von einem Fichtenwald umsäumt wird, dem am meisten vorkommenden Waldbestand unserer Gegend.

Unter Buchen andere Pflanzen zu kultivieren, ist äußerst schwer, da ihr Blätterwerk so dicht ist, daß der Sonnenstrahl oft nicht bis zum Boden durchdringen kann. Kleine Pflänzchen verkümmern meistens auf Grund von Lichtmangel. Aber mein Projekt läuft. Neben hunderten von Avokadokernen und Pfirsichsamen habe ich hunderte von Kirschsteinen gesäet. Ich hoffe, es entsteht ein zweites Findhorn-Wunder (Der Wundergarten von Findhorn in Schottland). Neben Baumpflege, Verschönerung der Stämme, Verzierung der Wurzeln mit Steinen, Moosen und anderen kleinen Pflänzchen, wird der Waldboden von mir regelmäßig gekehrt, um dem Garten seine Tiefe zu verleihen. Hier kann man ideal meditieren und übernachten. Die Ruhe und Klarheit des Buchenhains geht auf jeden Besucher über. Die Bäume mit Seilen zu einem Kreis zu verbinden, ist geplant und jedes Lichtschiff-Mitglied kann sich seinen Lieblingsbaum auswählen und ihm seinen Namen geben. Bisher stehen dort Myth Myrtle und Helios. Die anderen warten noch auf ihre Pfleger.

Wieder bei mir zuhause angekommen, mußten wir das Auto noch mit einigen Utensilien für das Wurzel-Café vollladen. Und um 18.00 Uhr schlossen wir das Gesundheitscafé auf, um noch den Obst- und Gemüseverkauf aufzubauen. Im Wurzel-Café können Sie sich mit guter Literatur in irgendein Eck verziehen oder aber einer Diskussionsrunde folgen. Um 19.30 Uhr war es dann soweit. Doch das Sommerfest wurde nur sporadisch besucht. Zu Fünft bildeten wir einen kleinen Gesprächskreis, in dem Martin erneut die Parabel Ich bin das Licht von Neale Donald Walsch vortrug. Mitten im August, der Haupturlaubszeit in Bayern , muß man stets auf ein Besucherloch gefaßt sein. Trotz geringer Beteiligung konnte jeder von uns der Lesung wieder neue Eindrücke abgewinnen. Durch Walsches Schriften wurde uns wieder einmal bewußt, wieviel Kraft fließen kann, wenn sich Menschen gleicher Wellenlänge zusammenfinden. Am Sonntag folgte mit Kräuterexpertin Brigitte Addington die geplante Wildkräuterexkursion der Wurzel im Nürnberger Reichswald. Etwa 30 Personen nahmen daran teil, in der Mehrheit sehr viele jüngere Leute um die Dreißig. Es war ein lehrreicher, sonniger Waldspaziergang mit vielen neuen Informationen rund um das heilende Chlorophyll und die Rohkost.

Zum Abschluß unseres Lichtschiff-Wochenendes feierten wir am Sonntag-Abend Elisabeths Geburtstag mit 50ig prozentiger Rohköstlerbeteiligung. Dementsprechend rohköstlich gestaltete sich das Buffett. Auch die Nichtrohköstler ließen sich von unserem Lichtschiff-Elan mitreißen, daß wir dann bis halbzwei zusammensaßen und plauderten, die einen bei Wein, die anderen bei dessen Trauben. Sonntag Nacht löste sich das Lichtschiff wieder im Nichts auf, schwebte es heim, ins universelle Meer des Lichts, unseren Lightspace.

- Lightfulliest, Mikel


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