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Lichtschiff - Sommersonne - ein paar Vorlieben...  
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Sommersonne (13.1.2004)

Sommersonne@Lichtschiff.de

»Er wird die Welt erneuern und Licht und Wärme zurückbringen«
(aus Der Eisprophet von William R. Forstchen)


Our Magic is Our Give-Away
400 kB, gesungen am 12.11.2003

Our magic is our give-away
Our magic is our song
So, give away your love today
And sing the whole day long!
Sing the whole day long...

May the Circle Be Open
1,2 MB, gesungen am 12.1.2004

May the Circle be open, But unbroken.
 May the peace of the Goddess be ever in your heart.
  Merry Meet, And Merry Part, And Merry Meet again.

Der Kreis bleibe offen, doch ungebrochen.
 Fülle göttlicher Friede für immer unser Herz.
  Frohes Sehn, Auseinandergehn und frohes Wiedersehn.



Vorlieben

Solange es geht, laufe ich mit T-Shirt, Shorts und Sandalen (TEVA rulez!) rum, oder ohne das eine oder andere. Trage nie Unterwäsche.

Bin irre reich, denn ich war seit ca. 15 Jahren nicht mehr beim Friseur... ;))

Update 11. Januar 2004: Der letzte Absatz stimmt nicht mehr ganz; meine Tante hat mir das Haupthaar gekürzt, mein Vater hat meinen Bart abgeschnitten...

Meine Haare wasche ich mit Tautropfen Lavaerde, meinen Zähne putze ich ab und an mit Argiletz Tonerde.

Am liebsten esse ich Gemüsefrüchte (Gurken, Tomaten, Paprika) mit Avocado. Dann noch Äpfel, Möhren, Kirschen, Melonen, Bananen, Blumenkohl, Staudensellerie, Kalamata-Oliven in Öl. Ich mag's nur vegan, bio und roh.

»I have simple tastes. I am always satisfied with the best.«
Oscar Wilde (1856-1900)

Am liebsten trinke ich reines Quellwasser: Lauretana (Caruzza, Italien), Glaciar (Manteigas, Portugal), Plose (Merano, Südtirol, Italien), Mont Rouscous (Lacaune, Frankreich) alias Rosée de la Reine - sowie Pfefferminztee. Habe seit der Schulzeit keinen Kaffee mehr getrunken, geraucht habe ich noch nie.

Habe kein Auto, dafür ein melonengelbes Fahrrad »T400« von der Fahrradmanufaktur mit Rohloff Speedhub (14 Gang Getriebeschaltung).

Am liebsten schlafe ich unter freiem Himmel oder in meinem Zelt (Hilleberg Nallo II). Doch am allerliebsten schlafe ich zusammen mit anderen lieben Seelen. :))

Everything merges with the night...

Meine Lieblingsbücher sind

  • Hermann Hesse: Siddhartha. Eine indische Dichtung.
    - mit heißem Dank an Berkant -

    »In der Tat war seine Seele nicht beim Handel. Die Geschäfte waren gut, um ihm Geld für Kamala einzubringen, und sie brachten weit mehr ein, als er brauchte. Im übrigen war Siddharthas Teilnahme und Neugierde nur bei den Menschen, deren Geschäfte, Handwerke, Sorgen, Lustbarkeiten und Torheiten ihm früher fremd und fern gewesen waren wie der Mond. So leicht es ihm gelang, mit allen zu sprechen, mit allen zu leben, von allen zu lernen, so sehr ward ihm dennoch bewußt, daß etwas sei, was ihn von ihnen trennte, und dies Trennende war sein Samanatum. Er sah die Menschen auf eine kindliche oder tierhafte Art dahinleben, welche er zugleich liebte und auch verachtete. Er sah sie sich mühen, sah sie leiden und grau werden um Dinge, die ihm dieses Preises ganz unwert schienen, um Geld, um kleine Lust, um kleine Ehren, er sah sie einander schelten und beleidigen, er sah sie um Schmerzen wehklagen, über die der Samana lächelt, und unter Entbehrungen leiden, die ein Samana nicht fühlt.«

  • Osho (4,7 kB)Osho: Mut -- Lebe wild und gefährlich
    - mit heißem Dank an Sandra Meike -

    Sprich nicht von Ungewißheit - nenne es Staunen
    Sprich nicht von Unsicherheit - nenne es Freiheit


    Du kannst nicht aufrichtig sein, wenn du nicht mutig bist.
    Du kannst nicht liebevoll sein, wenn Du nicht mutig bist.
    Du kannst nicht vertrauen, wenn Du nicht mutig bist.
    Du kannst die Wirklichkeit nicht erkunden, wenn Du nicht mutig bist.
    Deshalb ist Mut das Wichtigste. Alles andere folgt von selbst.


    Das Leben ist kein Problem. Wenn du es als Problem empfindest, hast du den falschen Weg eingeschlagen. Es ist ein Mysterium, das gelebt, geliebt und erfahren werden muß.

    Wovor hast du Angst? Was kann dir die Welt schon anhaben? Die Leute können höchstens über dich lachen. Das tut ihnen gut. Lachen ist eine gute Medizin.

    Der Weg des Herzens ist ein Weg des Mutes. Er bedeutet ein Leben in Ungewißheit, in Liebe, in Vertrauen, er bedeutet, daß man ins Unbekannte hineingeht, daß man die Vergangenheit hinter sich läßt und offen ist für die Zukunft. Mut bedeutet, gefährliche Wege zu gehen. Das Leben ist gefährlich und nur Feiglinge versuchen die Gefahren zu vermeiden - doch damit sind sie eigentlich schon tot. Ein Mensch, der lebendig ist, durch und durch lebendig und vital, geht immer ins Unbekannte.

    Siehe auch:

    • Osho: Tantra ist Freiheit
      »Nichts ist okay, dein ganzes Leben ist nichts weiter als ein Albtraum. Schaue es dir doch mal genau an! Es gibt keine Poesie und keinen Gesang und keinen Tanz und keine Liebe und kein Gebet. Es gibt keine Ekstase. Freude? - ist nur ein Wort im Wörterbuch. Seligkeit? - ja, du hast davon gehört, aber du hast keine Ahnung davon. Gott? - in den Tempeln, in der Kirche. Ja, die Leute reden von ihm, aber wer von Gott redet, weiss nicht, wovon er redet.«
    • Osho über die Liebe
      »Keiner von euch kann lieben, weil in eurem Innern keine Liebe strömt. Wenn ihr zu jemandem sagt: »Ich liebe dich!«, schenkt ihr damit im Grunde keine Liebe, sondern bittet um Liebe. Ihr alle bittet nur um Liebe und wie kann jemand, der selber um Liebe bittet, Liebe schenken? Wie könnten Bettler Kaiser sein? Wie könnten Leute, die um Liebe betteln, Liebe-Schenkende sein?«

  • Lao-tse: Tao-Tê-King

    Das Tao ist ewig, namenlos.

  • Erich Scheurmann: Der Papalagi

    Erich Scheurmann: »Als ich Tuiavii zuerst kennen lernte, lebte er friedlich und abgesondert von Europens Welt auf der weltfernen kleinen Insel Upolu, die zur Samoagruppe gehört, im Dorfe Tiavea, dessen Herr und oberster Häuptling er war. Sein erster Eindruck war der eines massigen, freundlichen Riesen. Er war wohl an die zwei Meter hoch und von ungewöhnlich starkem Gliederbau. Ganz im Widerspruch dazu klang seine Stimme weich und milde wie die eines Weibes. Sein großes, dunkles, von dichten Brauen überschattetes, tiefliegendes Auge hatte etwas Gebanntes, Starres. Bei plötzlicher Anrede jedoch glutete es warm auf und verriet ein wohlwollendes lichtes Gemüt. Nichts unterschied Tuiavii im übrigen von seinen eingeborenen Brüdern. Er trank seine Kava, ging am Abend und Morgen zum Loto, aß Bananen, Taro und Jams und pflegte alle heimischen Gebräuche und Sitten. Nur seine Vertrautesten wußten, was unablässig in seinem Geiste gärte und nach Klärung suchte, wenn er, gleichsam träumend, mit halbgeschlossenen Augen auf seiner großen Hausmatte lag. Während der Eingeborene im allgemeinen gleich dem Kinde nur und alleine in seinem sinnlichen Reiche lebt, ganz und nur im Gegenwärtigen, ohne jede Beschau seiner selbst oder seiner weiteren und näheren Umgebung, war Tuiavii Ausnahmenatur. Er ragte weit über seinesgleichen hinaus, weil er Bewußtheit besaß, jene Innenkraft, die uns in erster Linie von allen primitiven Völkern scheidet. Aus dieser Außerordentlichkeit mochte auch der Wunsch Tuiaviis entsprungen sein, das ferne Europa zu erfahren; ein sehnliches Verlangen, das er schon pflegte, als er noch Zögling der Missionsschule der Maristen war, das sich aber erst in seinen Mannesjahren erfüllte. Sich einer Völkerschaugruppe, die damals den Kontinent bereiste, anschließend, besuchte der Erfahrungshungrige nacheinander alle Staaten Europas und erwarb sich eine genaue Kenntnis der Art und Kultur dieser Länder.«

Meine Lieblingsfilme sind

  • Andy + Larry Wachowski: The Matrix (USA, 1999)
    Keanu Reeves als Thomas A. Anderson/Neo, Laurence Fishburne als Morpheus, Carrie-Anne Moss als Trinity, Hugo Weaving als Agent Smith, Joe Pantoliano als Cypher/Mr. Reagan, Marcus Chong als Tank
    - mit heißem Dank an Rico -

    Morpheus (mit Neo im Trainingsprogramm):
    »The Matrix is a system, Neo. That system is our enemy. But when you're inside, you look around and what do you see? Businessmen, Teachers, Lawyers, Carpenters...the very minds of the people we're trying to save. But until we do, these people are still a part of that system, and that makes them our enemy. You have to understand, most of these people are not ready to be unplugged. And many of them are so innerred, so hopelessly dependent on the system that they will fight to protect it.«
    Neo (Schlußbotschaft):
    »I know you're out there. I can feel you now. I know that you're afraid. You're afraid of us. You're afraid of change. I don't know the future. I didn't come here to tell you how this is going to end. I came here to tell you how it's going to begin. I'm going to hang up this phone, and then I'm going to show these people what you don't want them to see. I'm going to show them a world....without you. A world without rules and controls. Without borders or boundaries. A world where anything is possible. Where we go from there, is a choice I leave to you.«
  • Andrei Tarkovsky: Stalker (UdSSR, 1979)
    Aleksandr Kajdanovsky als Stalker, Alisa Frejndlikh als Stalkers Frau, Anatoli Solonitsyn als Schriftsteller, Nikolai Grinko als Wissenschaftler, Natasha Abramova als Stalkers Tochter
    - mit heißem Dank an Konstantin -

    Szene aus Stalker (24 kB)

  • Jon Turteltaub: Instinct (USA, 1999)
    Anthony Hopkins als Ethan Powell, Cuba Gooding Jr. als Theo Caulder
    - mit heißem Dank an RC Dini -

    Szene aus Instinct (20 kB)

    Wahrscheinlich bedeutet mir der Film nur so viel, weil ich Dinge darin sehe, die »normale« Menschen wahrscheinlich nicht darin sehen.

:)) Mit wem ich mal nackig im Fluß schwimmen möchte:

Lese keine Zeitung, keine Zeitschrift (außer »Natürlich Leben«), schaue kein TV, war die letzten 10 Jahre nicht im Kino, höre kein Radio - bin also total desinformiert... ;))

Seit Siddhartha mag ich sogar so recht keine Bücher mehr lesen. :((

Zum Glück gibt's ja noch...

Meine tägliche online-Lektüre


Ancient Mother, I hear you calling Ancient Mother

Ancient Mother, I hear you calling,
Ancient Mother, I hear your song,
Ancient Mother, I feel your laughter,
Ancient Mother, I taste your tears.

Ancient Mother, I hear you calling,
Ancient Mother, I sing your song,
Ancient Mother, I join your laughter,
Ancient Mother, I dry your tears.


zum Inhaltsverzeichnis

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